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Deutsche Bank senkt Investitionsgütersektor auf 'Underweight'

Die Deutsche Bank hat den europäischen Investitionsgütersektor von "Overweight" auf "Underweight" abgestuft. Seit der letzten Sektorüberprüfung habe sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld deutlich verschlechtert, heißt es in der Studie am Freitag.

dpa-afx LONDON. Die Deutsche Bank hat den europäischen Investitionsgütersektor von "Overweight" auf "Underweight" abgestuft. Seit der letzten Sektorüberprüfung habe sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld deutlich verschlechtert, heißt es in der Studie am Freitag.

Die Wachstumsprognosen für das Bruttosozialprodukt seien zurückgegangen und der Ölpreis kräftige Anstieg des Ölpreises belaste. "Wir haben Bedenken, dass wir für 2005 und 2006 zu optimistisch gewesen sind". Inzwischen sind die Analysten eigenen Angaben zufolge immer mehr davon überzeugt, nach eines zyklischen Hochs zu sein.

Siemens-Papiere jedoch zählten neben denen der schwedischen SKF weiterhin zu den Favoriten der Branche - die Analysten nannten die Papiere ihren "Top Pick" in dem Sektor. Die Anlageempfehlung wurde genauso mit "Buy" bestätigt wie auch die für mg technologies und IMI . Als "Top-Verkäufe" gelten die mit "Sell" bestätigten ABB und Atlas Copco , die von "Hold" auf "Sell" gesenkt wurden.

Insgesamt senkten die Experten neun Aktien-Einstufungen. Abgestuft wurden unter anderem Heidelberger Druck und Sandvik , die nun anstatt eines "Buy"-Ratings mit "Hold" eingestuft werden. Neben Atlas Copco wurden auch MAN von "Hold" auf "Sell" gesenkt. Auf "Sell" bleiben auch Alstom .

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