dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 30.08. bis 04.09.2010

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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 30.08. bis 04.09.2010

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.08. bis 04.09.2010:

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.08. bis 04.09.2010:

Montag

Dell INC

Berlin - Die Landesbank Berlin hat die Einstufung für die Aktie von Dell Computer nach Zahlen vom 19. August auf "Halten" belassen. Der Gewinn je Aktie vor Sonderposten sei im zweiten Geschäftsquartal besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Axel Breil in einer Studie vom Montag. Das laufende Geschäftsjahr 2010/11 dürfte von einer Umsatz- und Gewinnerholung geprägt sein, die sich im kommenden Geschäftsjahr abgeschwächt fortsetzen sollte. Die Bewertung der Aktie sei angesichts des laufenden Übernahmekampfes mit HP um 3par angemessen.

Infineon

ZÜRich - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Infineon nach dem angekündigten Verkauf der Handychipsparte an Intel auf "Neutral" mit einem Kursziel von 5,35 Euro belassen. Zwar sei die Transaktion weitgehend vom Markt erwartet worden, der Preis von 1,4 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro) liege allerdings unter der zuletzt in den Medien genannten Summe, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Montag. Er gehe davon aus, dass sich Infineon nach dem Verkauf auf Investitionen in Kernbereiche wie die Automobilsparte fokussieren werde. Ein Teil des Verkaufserlöses könnte für den Aufbau neuer Kapazitäten in diesen Segmenten genutzt werden.

Infineon

Paris - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Infineon nach dem angekündigten Verkauf der Handychip-Sparte an Intel auf "Underperform" mit einem Kursziel von 5,00 Euro belassen. Der Verkaufspreis von 1,4 Mrd. Dollar sei fair und liege im Rahmen seiner Erwartung, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Montag. Der Verkauf sei aus strategischer Sicht clever und komme zum richtigen Zeitpunkt. Allerdings rechne er nur kurzfristig mit einer positiven Kursreaktion. Investoren dürften sich schon bald wieder Sorgen wie dem weiteren Verlauf des Chipmarktes widmen, sowie der Frage, wie der Konzern seinen Cashbestand von dann mehr als zwei Mrd. Euro reinvestieren werde.

Infineon

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Infineon nach dem angekündigten Verkauf der Handychipsparte an Intel auf "Buy" mit einem Kursziel von 6,60 Euro belassen. Der Verkaufspreis von 1,4 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro) liege im Rahmen seiner Erwartungen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Montag. Allerdings komme der Preis an die zum Teil sehr ehrgeizigen Markterwartungen nicht heran. Das könnte für eine gewisse Enttäuschung sorgen. Ende 2011 sollte Infineon dann über einen Barmittelbestand von 2,50 Euro je Aktie verfügen. Er erwarte, dass der Halbleiterhersteller beginnen dürfte, für 2010 eine Dividende zu zahlen.

Intel Corp

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie von Intel von 27,00 auf 25,00 Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen (Kurs: 18,09 Dollar). Nachdem der Chiphersteller seine Umsatzprognose für das dritte Quartal nach unten korrigiert habe, habe auch er seine Einschätzungen für das zweite Halbjahr und das Jahr 2011 vorsichtig angepasst, schrieb Analyst Ross Seymore in einer Studie vom Montag. Ein besserer Produktmix könnte zwar zu höheren durchschnittlichen Verkaufspreisen führen, hieß es. Dies könnte jedoch durch ein geringeres Wachstum einzelner Unternehmenssparten wieder wettgemacht werden.

K & S AG

ZÜRich - Die Credit Suisse hat die Einstufung für die Aktie von K & S auf "Neutral" mit einem Kursziel von 43,00 Euro belassen. Das feindliche Übernahmeangebot von BHP Billiton für den US-Konzern Potash habe die Diskussionen um mögliche Übernahme-Szenarien in der Branche angeheizt, hieß es in einer Studie vom Montag. Eine Übernahme des Düngemittelherstellers K & S sei allerdings eher unwahrscheinlich. Die Fundamentaldaten des Konzerns ließen die Aktie eher unattraktiv erscheinen.

Sanofi-Aventis

Paris - Kepler hat die Einstufung für die Aktie von Sanofi-Aventis nach dem Übernahmeangebot für Genzyme in Höhe von 69 Dollar je Aktie auf "Buy" mit einem Kursziel von 62 Euro (Kurs: 45,485 Euro) belassen. Er sei kein Anhänger großer Übernahmen, schrieb Analyst Tero Weckroth in einer Studie vom Montag. Solange sie allerdings in bar bezahlt werden könnten und wertsteigernd seien wie in diesem Fall, könne er einen solchen Schritt akzeptieren. Das Biotechnologieunternehmen Genzyme müsse nun Einblicke in seine Bilanzen zulassen. Ohne detaillierte Informationen zu den Herstellungsproblemen bei Genzyme wäre eine feindliche Übernahme für die Franzosen sehr riskant, so der Experte.

Stmicroelectronics

Paris - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Stmicroelectronics nach einer Umsatzwarnung von Intel auf "Underperform" belassen. Der reduzierten Umsatzprognose des weltgrößten Chipherstellers für das dritte Quartal dürften ähnliche Äußerungen anderer Halbleiterproduzenten in den kommenden Wochen folgen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Dies bestätige ihre Einschätzung, dass die Chipbranche einem Abwärtszyklus entgegen gehe. Anleger sollten sich deshalb von Halbleiterwerten fernhalten, wobei Dialog Semiconductor und Micronas Semiconductor Ausnahmen bildeten.

Tui AG

Frankfurt - Für die Commerzbank kommt die geplante Anteilserhöhung an Tui durch den russischen Oligarchen Alexej Mordaschow nicht überraschend. Es sei seit längerem spekuliert worden, dass Mordaschow seinen Anteil an dem Touristikunternehmen aufstocken wolle, meinte Analyst Johannes Braun mit Blick auf die Meldung der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) vom Freitag. Diese hatte informiert, dass die S Travel Holding, -Group die Mordaschow zuzurechnen ist, ihren Tui-Anteil von derzeit rund 18 auf über 25 Prozent aufstocken wolle. Das Prüfverfahren endet am 24. September. Mordaschow als langfristig orientierter Investor nutze nun wohl das moderate Bewertungsniveau, so der Commerzbank-Experte, denn mit seinem bisherigen Anteil habe der Tui-Großaktionär bislang keinen maßgeblichen Einfluss gehabt. "Eine Aufstockung auf über 30 Prozent an Tui ist aber nicht zu erwarten, da dann ein Pflichtangebot für die restlichen noch ausstehenden Aktien folgen müsste."

UBS AG

Paris - Kepler hat die Einstufung für die Aktie der UBS auf "Buy" mit einem Kursziel von 22,00 Schweizer Franken belassen. Er habe die Aktie von BNP Paribas durch die der UBS auf der "European Alpha List" ersetzt, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Montag. Die Geschäftsentwicklung des Finanzkonzerns BNP Paribas sei schwach und die Bank habe regulatorische Probleme, die die Schweizer Großbank nicht habe. Unter den europäischen Banken gehöre die UBS nun zu seinen Top Favoriten.

United Internet AG

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Einstufung für United Internet nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Das Internet-Unternehmen setze sein Wachstum in Verbindung mit einer strikten Kostenkontrolle fort, schrieb Analyst Adrian Hopkinson in einer Studie vom Montag. Beeindruckt hätten ihn vor allem die erfolgreiche Einführung der Homepage zum Selbermachen sowie der hohe Cash-Flow im zweiten Quartal.

Dienstag

Carrefour

London - Die Citigroup hat Carrefour nach der Einführung eines neuen Konzepts für die Großmärkte des Handelskonzerns von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 38,00 auf 40,00 Euro angehoben. Ihm gefalle das neue Format Carrefour Planet, da es orginell und frech sei, schrieb Analyst Alastair Johnston in einer Studie am Dienstag. Sollte es aufgehen, könne mit kräftigen Margensteigerungen in diesem Bereich gerechnet werden, der knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmache.

Commerzbank AG

London - Die Credit Suisse hat die Einstufung für die Commerzbank auf "Outperform" und das Kursziel auf 8,10 Euro (Kurs: 6,12 Euro) belassen. Er habe den europäischen Bankensektor von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft, da er die Furcht der Anleger vor einem Rückschlag für die Konjunktur für überzogen halte, schrieb Analyst Andrew Garthwaite in einer Branchenstudie vom Dienstag. Zudem sollten sich die neuen Eigenkapitalvorschriften weniger stark auf die Bilanz auswirken als zunächst gedacht. Im historischen Vergleich seien die europäischen Bankenwerte günstig.

Deutsche Bank AG

Paris - Das Analysehaus Kepler Equities hat das Kursziel für Deutsche Bank von 65,00 auf 61,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Innerhalb des geplanten Reformpakets der Bundesregierung habe die vom Kabinett verabschiedete Bankenabgabe den größten Einfluss auf die finanzielle Lage der Branche, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Dienstag. Die Abgabe dürfte den Vorsteuergewinn um etwa fünf Prozent drücken, den Gewinn je Aktie in den meisten Fällen um sieben bis zwölf Prozent. Daher habe er seine Ergebnisprognosen für die Jahre 2011 bis 2013 reduziert.

Infineon Technologie

MÜNchen - Die italienische Großbank Unicredit hat die Einstufung für die Aktie des Halbleiterherstellers Infineon nach dem angekündigten Verkauf der Handychip-Sparte an Intel auf "Buy" mit einem Kursziel von 6,00 Euro belassen (Kurs: 4,34 Euro). Die Transaktion, die für 1,4 Mrd. Dollar über die Bühne gehe, sei ein Meilenstein für den Chiphersteller, der sich nun auf sein Kerngeschäft konzentrieren könne, schrieb Analyst Günther Hollfelder in einer Studie vom Dienstag.

Kellogg Company

NEW York - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Kellogg auf "Buy" mit einem Kursziel von 61,00 Dollar belassen (Kurs: 49,75 Dollar). Die noch ausstehenden Aktienrückkäufe des US-Lebensmittelkonzerns sollten beruhigend auf Investoren wirken, schrieb Analyst David Driscoll in einer Studie vom Dienstag. Nach einem schweren zweiten Quartal rechne der Experte trotz weiterer Belastungen durch eine Rückrufaktion für das zweite Halbjahr mit einem Plus beim Ergebnis je Aktie von elf Prozent. Der Rückruf sollte das Ergebnis der Cornflakes-Sparte im dritten Quartal noch belasten, bevor in den letzten drei Monaten des Jahres mit einer Stabilisierung zu rechnen sei.

KLÖCkner & CO SE

London - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Klöckner & Co in einem Doppelschritt von "Underperform" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 18,00 auf 21,00 Euro angehoben. Der Stahlhändler dürfte einer der Hauptprofiteure der erwarteten Preis- und Volumensteigerungen im vierten Quartal sein, schrieb Analyst Nik Oliver in einer Studie vom Dienstag. Die Preiserhöhungen dürften höhere Rohstoffkosten mehr als ausgleichen. Zudem rechne er nicht damit, dass KlöCo im dritten Quartal Abschreibungen auf Lagerbestände vornehmen muss. Darüber hinaus sei die Aktie vergleichsweise günstig bewertet.

Nordex AG

Frankfurt - Die HSBC hat die Wachstumserwartungen für den Windenergiesektor gesenkt. In den kommenden fünf Jahren rechnen die Analysten James Magness and Robert Clover aufgrund von Energiesparmaßnahmen und der Wirtschaftskrise an Stelle des bisher prognostizierten Zuwachses von 7,5 noch mit einer Steigerung um 7,0 Prozent, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Branchenstudie hervorgeht. Auf Sicht von zehn Jahren gehen sie statt bislang erwarteter plus 6,7 Prozent nur noch von 5,5 Prozent Wachstum aus. "Wir bleiben für den Sektor vorsichtig und sehen kurzfristig kaum Kurstreiber", schrieben die Experten. Der favorisierte Teil der Wertschöpfungskette gehört ihrer Ansicht nach den Herstellern von Windkraftanlagen, wobei Acciona und EDP Renovavais als "Overweight" besonders bevorzugt würden.

Repower Systems AG

London - Die HSBC hat Repower von "Overweight" auf "Neutral" heruntergestuft und das Kursziel von 150,00 auf 115,00 Euro gesenkt. Aufgrund von Energiesparmaßnahmen und der Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre habe er seine Wachstumsziele für die Windenergiebranche heruntergeschraubt, schrieb Analyst James Magness in einer Branchenstudie vom Dienstag. Für die kommenden fünf Jahre rechne er nun nur noch mit einem durchschnittlichen Wachstum von sieben statt 7,5 Prozent. Repower habe einen schwachen Start ins Geschäftsjahr 2010/11 gehabt. Außerdem sorgten Medienberichte über mögliche Anteilsverkäufe durch Großaktionär Suzlon für Verunsicherung.

RIO Tinto

London - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Rio Tinto von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 4 000 auf 4 100 Pence angehoben. Als Begründung für die positivere Einschätzung nannte Analyst Jason Fairclough in einer Studie vom Dienstag unter anderem die zuletzt relativ niedrige Bewertung der Aktie, die ein "klassische Kaufsignal" sei. Kursstützend seien auch die jüngsten Kommentare von Finanzchef Guy Elliot, wonach wertsteigernde Übernahmen wieder auf der Agenda seien. Zu seiner positiveren Bewertung trügen auch die Konjunkturprognosen der Merrill-Lynch-Volkswirte bei, die eine erneute weltweite Rezession für unwahrscheinlich hielten und sogar mit einer recht positiven Entwicklung rechneten.

Smartrac N.V.

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat Smartrac von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber auf 21,00 (Kurs: 19,885) Euro belassen. Nach dem Übernahmeangebot durch den US-Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) für 20 Euro je Aktie habe das Papier des Funkchip-Spezialisten sein unverändertes Kursziel erreicht, begründete Analyst Uwe Schupp die Abstufung in einer Studie vom Dienstag. Die Unternehmensführung habe dem Angebot zugestimmt und es sei keine wesentliche Strategieänderung zu erwarten, so der Experte.

Thyssen-Krupp AG

London - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Thyssen-Krupp aus Bewertungsgründen von 30,00 auf 28,00 Euro (Kurs: 21,36 Euro) gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Stahlpreise und-volumina dürften in den kommenden Monaten steigen, schrieb Analyst Nik Oliver in einer Studie vom Dienstag. In Verbindung mit einer erwarteten Stabilisierung der wichtigen Konjunkturindikatoren dürfte dies ein freundlicheres Umfeld für die Stahlbranche schaffen.

Tui AG

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Tui nach der von Großaktionär Alexej Mordaschow angekündigten Aufstockung seines Anteils an dem Touristik- und Schifffahrtskonzern auf "Buy" und das Kursziel auf 10,00 Euro belassen. Dieser Schritt komme nicht überraschend, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie am Dienstag. Offenbar wolle Mordaschow den aktuell niedrigen Aktienkurs dazu nutzen, um seinen Einfluss zu vergrößern.

WAL-Mart Stores INC

Berlin - Die Landesbank Berlin hat die Einstufung für Wal-Mart Stores auf "Halten" belassen. Der US-Einzelhändler habe mit Wachstumsschwierigkeiten zu kämpfen, begründete Analyst Emil Heppel seine Anlageempfehlung in einer Studie vom Dienstag. Im abgelaufenen zweiten Quartal habe das US-Geschäft stagniert und die Rahmenbedingungen in den USA blieben herausfordernd. Allerdings habe Wal-Mart dank seiner erfolgreichen Sparpolitik und des soliden Wachstums im Ausland die Prognose-Spanne für das laufende Jahr etwas heraufgesetzt.

Mittwoch

AIR Berlin PLC

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktie von Air Berlin nach der Einigung mit der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit auf neue Arbeitsbedingungen für die Piloten auf "Add" mit einem Kursziel von 4,20 Euro belassen. Es sei positiv für Air Berlin, dass es nun keine Streiks während der Sommer-Saison gebe, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings gebe es noch keine finanziellen Details, es sehe aber aus, als habe sich die Gewerkschaft in den meisten Punkten durchsetzen können.

Bayer AG

London - Die Citigroup hat die Aktien von Bayer nach Studiendaten zum Gerinnungshemmer Xarelto auf "Buy" mit einem Kursziel von 58,00 (49,075) Euro belassen. Die auf dem Jahreskongress der European Society of Cardiology präsentierten Daten aus der Studie gegen venöse Thromboembolien (VTE) hätten beim klinischen Nutzen eine deutliche Überlegenheit im Vergleich mit Warfarin gezeigt, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Mittwoch. Erreicht worden sei dies dank einer geringeren Anzahl von klinisch relevanten Blutungen. Xarelto habe dabei auch besser abgeschnitten als das Konkurrenzprodukt Dabigatran in vergleichbarer Konstellation.

BMW

MÜNchen - Merck Finck hat die Einstufung für BMW nach Bekanntgabe des Aufstiegs der Aktie in den Eurostoxx 50 auf "Buy" belassen. Das sei eine gute, aber keine überraschende Nachricht, dass das Papier des Autoherstellers ab dem 20. September im Auswahlindex der Eurozone vertreten sein werde, schrieb Analyst Robert Heberger in einer Studie vom Mittwoch.

Bouygues

London - Die UBS hat die Einstufung für Bouygues nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 31,00 Euro belassen. Der Umsatz des Mischkonzerns habe im zweiten Quartal ein Prozent über den Konsensschätzungen gelegen, während der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) acht Prozent darunter lag, schrieb Analyst Nick Lyall in einer Studie vom Mittwoch. Er wies zudem auf die solide Bilanzaufstellung und die Dividende hin. Der Unternehmensausblick sei indes gemischt ausgefallen.

Continental Airlines

NEW York - Die UBS hat Continental Airlines vor der Veröffentlichung von Passagierzahlen für den Monat August auf "Buy" belassen. Das Kursziel beträgt weiterhin 35,00 Dollar. Der Umsatz pro verfügbarer Sitzplatzmeile dürfte im Jahresvergleich um 18 bis 19 Prozent zugelegt haben, schrieb Analyst Kevin Crissy in einer Studie vom Mittwoch. Insofern dürfte es der Fluggesellschaft schwer fallen, den Juli-Anstieg von 21 Prozent zu erreichen.

Henkel VorzÜGE

London - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Henkel von 35,00 auf 38,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Aufgrund der positiven Zahlen zum ersten Halbjahr und vorteilhafter Währungseffekte habe er seine Gewinnprognosen für die Jahre 2010 bis 2012 um jeweils acht Prozent erhöht, begründete Analyst Cedric Besnard in einer Studie vom Mittwoch das neue Ziel. In der vom Markt überbewerteten HPC-Sparte (Haushalts- und Hygieneartikel) könnte allerdings zunehmender Wettbewerb für steigenden Preisdruck sorgen. Ob dies von den erwarteten Preiserhöhungen im Klebstoffsegment aufgefangen werden könne, sei unklar. Die Unternehmensziele für 2012 seien ehrgeizig, aber erreichbar.

Infineon

London - Goldman Sachs hat die Aktie von Infineon nach Bekanntgabe des Verkaufs der Mobilfunksparte auf der "Pan-Europe Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 7,10 Euro belassen. Für den Halbleiterkonzern sei die Transaktion strategisch gesehen ein Gewinn, schrieb Analyst Simon Schafer in einer Studie vom Mittwoch. Zudem hält er den vorgeschlagenen Termin des Verkaufs angesichts solider Margen für günstig.

K+S

London - Das japanische Analysehaus Nomura hat K+S nach der zuletzt überdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie von "Neutral" auf "Reduce" abgestuft und das Kursziel von 50,00 auf 46,00 Euro gesenkt. Nach dem exzessiven Anstieg der Getreidepreise sollte sich die Getreidenachfrage wieder normalisieren und damit für Überkapazitäten in der Düngemittelbranche sorgen, schrieb Analyst Jean de Watteville in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Das Chance-/Risikoverhältnis dürfte in den kommenden Jahren daher eher ungünstig sein. Sowohl die K+S-Aktie als auch das Wettbewerber-Papier von Yara seien derzeit unattraktiv bewertet.

Metro AG

London - Bernstein Research hat das Aktienurteil für Metro von "Market-Perform" auf "Outperform" angehoben und zugleich das Kursziel von 47,00 auf 50,00 Euro hochgesetzt (Kurs: 41,94 Euro). Die jüngste Kursschwäche biete eine gute Einstiegsgelegenheit, schrieb Analyst Christopher Hogbin in einer Studie am Mittwoch. Zugleich habe sich die Aktie des Handelsunternehmens mit einem Abschlag von 6,7 Prozent seit Jahresbeginn am schlechtesten im Vergleich zu den anderen von ihm beobachteten Werten entwickelt.

Siemens AG

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat Siemens von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 90 auf 75 Euro gesenkt. Sein Optimismus für die Investitionsgüterbranche nehme ab, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Im negativen Szenario der Volkswirte der Deutschen Bank drohten Prognosesenkungen um durchschnittlich bis zu 20 Prozent für 2011. Angesichts der abnehmenden Wachstumsdynamik auf den westlichen Märkten erscheine das Kurspotenzial von Siemens einstweilen begrenzt.

Thyssen-Krupp AG

London - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Thyssen-Krupp aus Bewertungsgründen von 32,00 auf 30,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Stahlkonzern dürfte im vierten Quartal mit steigenden Rohstoffkosten zu kämpfen haben, schrieb Analyst Jeff Largey in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings sei der erwartete Anstieg von zehn bis 20 Euro je Tonne weit geringer als zuvor befürchtet und dürfte über entsprechende Preiserhöhungen und eine hohe Kapazitätsauslastung abgefangen werden.

Vinci

London - Die UBS hat die Einstufung für Vinci nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 49,00 Euro belassen. Die Zahlen des ersten Halbjahres seien aufgrund etwas besserer Margen im Geschäftsbereich Contracting solide ausgefallen, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Mittwoch. Einzig der vom Baukonzern gegebene Ausblick auf die Nettoverschuldung sei etwas schlechter als erwartet gewesen. Der Experte ging dennoch von minimalen Aufwärtskorrekturen bei den Konsensschätzungen aus.

Vivendi SA

Paris - Das Analysehaus Kepler Equities hat die Einstufung für Vivendi nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) und der Umsatz hätten im zweiten Quartal über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Conor O"Shea in einer Studie vom Mittwoch. Höhere Ziele, eine bestätigte Dividende, ein defensives Geschäftsmodell und eine günstige Bewertung überzeugten.

Donnerstag

Allianz SE

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Allianz von 104,00 auf 102,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Neben einer sehr guten Entwicklung in der Vermögensverwaltung habe es im zweiten Quartal auch erste Anzeichen für ein besseres Nicht-Leben-Geschäft gegeben, schrieb Analyst Jon Hocking in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings bleibe das Umfeld für diesen Bereich vor allem in Deutschland schwierig. Daher sollten Anleger noch nicht auf eine Margenerholung in diesem Segment spekulieren, begründete der Experte sein Anlagevotum.

BMW

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für BMW nach US-Absatzzahlen für August auf "Hold" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Die US-Verkäufe aller Hersteller seien im Vergleich zu dem durch die Abwrackprämie verzerrten hohen Vorjahresniveau gesunken, aber insgesamt solide ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. BMW habe jedoch bessere Preise durchsetzen können. Überrascht habe der Rückgang in der 5er-Reihe trotz des Modellwechsels. Den Grund vermutet Schwarz in Produktionsengpässen.

Continental AG

DÜSseldorf - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Continental nach einer Analystenkonferenz des Großaktionärs Schaeffler auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 64 Euro belassen. Schaeffler habe klar gemacht, dass der Schuldenabbau derzeit höchste Priorität habe und ein Zusammenschluss mit Conti daher später als bislang geplant erfolgen dürfte, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Donnerstag. Somit werde die operative Entwicklung in den kommenden Monaten die treibende Kraft für den Kurs sein. Mit der neuen Anleiheemission werde das Refinanzierungsthema für Conti unkritischer.

Daimler AG

ZÜRich - Die Schweizer Großbank UBS hat Daimler nach dem jüngsten Kursrutsch von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel auf 39 Euro belassen. Sein Kursziel sei nun erreicht, begründete Analyst Philippe Houchois sein neues Votum in einer Studie vom Donnerstag. Jüngste Signale aus der Branche ließen ein anhaltend hohes Produktionsniveau im dritten Quartal vermuten. Die aktuellen Konjunkturindikatoren wirkten dabei tendenziell stützend. Der Experte erhöhte seine Dividendenerwartung für 2010 von 1,00 auf 1,40 Euro, bei ansonsten unveränderten Schätzungen.

Deutsche Bank AG

London - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Aktie der Deutschen Bank von der "Banks Most Preferred List" gestrichen und sie auf die "Banks Least Preferred List" gesetzt. Es bestünden gewisse Risiken hinsichtlich eines möglichen Kaufgebots der Bank für die restlichen Postbank-Anteile , schrieb Analyst Derek De Fries in einer Studie vom Donnerstag. Zudem sei die Aktie auch als "Absicherung" (Hedge) gegen die zur "Most Preferred List" hinzugefügten Aktien von UBS und Barclays in die "Banks Least Preferred List" aufgenommen worden.

Deutsche BÖRSE AG

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Aktie der Deutschen Börse nach monatlichen Handelszahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 60,00 (Kurs: 49,28) Euro belassen. Die tägliche Handelsaktivität sowohl am Kassa- als auch am Terminmarkt habe im August ihr bisheriges Jahrestief erreicht und seine Erwartungen etwas enttäuscht, schrieb Analyst Christoph Bossmann in einer Studie vom Donnerstag. Er sieht dennoch keinen Anlass, seine Schätzungen für das Gesamtjahr zu ändern.

Deutsche Lufthansa

DÜSseldorf - Die WestLB hat das Kursziel für Lufthansa von 14,00 auf 14,60 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Die kommende Luftverkehrsabgabe werde die Industrie belasten und auch die größte deutsche Fluggesellschaft werde darunter leiden, schrieb Analyst Hartmut Mörs in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings wirke der neue Entwurf weniger negativ als bisher gedacht und entsprechend hob der Analyst seine Schätzungen und damit auch sein Kursziel leicht an.

Heidelbergcement AG

London - Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Heidelbergcement von 62,00 auf 39,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Aufgrund der staatlichen Sparmaßnahmen in Europa und den USA dürfte die Erholung im Bausektor entgegen früheren Annahmen erst Mitte 2011 in Fahrt kommen, schrieb Analyst Yassine Touahri in einer am Donnerstag vorgelegten Branchenstudie. Mittelfristig biete der Sektor zwar einen gewissen Wert, doch gefährdeten steigende Kosten und das mittlerweile begrenzte Kostensenkungspotenzial die kurzfristige Gewinndynamik. Er bevorzuge die Hersteller leichter Baustoffe gegenüber den Produzenten schwerer Materialien. Die schwächeren Gewinnperspektiven der Heidelberger seien bereits eingepreist, begründete der Experte sein Anlagevotum.

Intel Corp

SAN Francisco - Die Citigroup hat Intel nach dem angekündigten Kauf der Handychip-Sparte von Infineon auf "Buy" mit einem Kursziel von 29,00 Dollar belassen. Durch die Übernahme schließe der Chiphersteller eine Technologielücke, schrieb Analyst Glen Young in einer Studie vom Donnerstag. Der Markt dürfte vorerst aber zurückhaltend auf die neue Diversifikationsstrategie des Unternehmens reagieren.

Morphosys

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Morphosys nach dem vorgestellten Entwicklungsprogramm für neuartige Zielmoleküle gegen Infektionskrankheiten auf "Buy" mit einem Kursziel von 33,00 (Kurs: 16,30) Euro belassen. Dies sei vermutlich ein kluger Schritt, um sich zusätzliche Möglichkeiten neben der Zusammenarbeit mit Novartis zu verschaffen, schrieb Analyst Martin Possienke in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hält die Aktie des Biotech-Unternehmens weiterhin für erheblich unterbewertet. Gleichzeitig sieht er jedoch gegenwärtig keine Kurstreiber.

Porsche SE

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Porsche < Pah3.ETR nach US-Absatzzahlen für August auf "Hold" mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Die US-Verkäufe aller Hersteller seien im Vergleich zu dem durch die Abwrackprämie verzerrten hohen Vorjahresniveau gesunken, aber insgesamt solide ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. Porsche habe zwar deutlich zugelegt, ohne die Absätze des Panamera-Modells stünde jedoch ein Rückgang zu Buche. Der 911er verliere besonders an Boden.

Freitag

Burger King Holdings

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat Burger King nach dem angekündigten Verkauf der Fast-Food-Kette an die Beteiligungsgesellschaft 3G Capital von "Buy" auf "Sell" abgestuft. Das Kursziel aber wurde von 19 auf 24 Dollar erhöht, wie aus der Studie vom Freitag hervorgeht. Nach Ansicht von Analyst Jason West ist kein Bieterstreit mit höheren Angeboten zu erwarten. Anstelle von Burger King favorisiere er im Fast-Food-Sektor die Papiere der Wendy"s/Arby"s Group . Der Wettbewerber biete ein erfolgreiches Frühstücksortiment an, hieß es.

Continental AG

London - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Continental nach einer Investorenveranstaltung des Großaktionärs Schaeffler auf "Buy" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Für die Conti-Minderheitsaktionäre sei es wichtig, ein besseres Bild von Schaeffler zu bekommen, da sie irgendwann an dem Konzern beteiligt sein könnten, schrieb Analyst Philip Watkins in einer Studie vom Freitag. Allerdings habe die Veranstaltung keine weiteren Hinweise darauf gegeben, wann und wie es zu einem Zusammenschluss der beiden Konzerne kommen werde und wie die künftige Struktur dann aussehen könne. Er bleibe jedoch für die Conti-Aktie positiv gestimmt.

Deutsche Post AG

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für die Aktie von Deutschen Post nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu den vermeintlichen Staatsbeihilfen auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Da die Höhe des Bußgeldes hoch gewesen wäre, sei die Entscheidung positiv zu werten, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Freitag. Die Kursreaktion habe allerdings eher die Erleichterung der Marktteilnehmer reflektiert, statt dass sie als eine Veränderung der wirtschaftlichen Aussichten für den Konzern gewertet werde.

Fresenius Medical Care

London - Morgan Stanley hat Fresenius Medical Care (FMC) nach dem zweiten Tag einer Analystenveranstaltung auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 40,00 (Kurs: 43,21) Euro belassen. Der Aufbau eines breit gefächerten und einzigartigen Therapieangebotes für Nierenkrankheiten komme gut voran und dürfte für langfristige Wettbewerbsvorteile sorgen, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Freitag. Auf Zwölfmonatssicht bevorzuge er aber die Aktie der Konzernmutter Fresenius .

Fresenius Medical Care

London - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für FMC nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Die Veranstaltung habe kaum neue Informationen über den Einfluss des neuen Abrechnungssystems für Leistungspakete geliefert, schrieb Analystin Cora Mccallum in einer Studie vom Freitag. Die Unternehmensziele für die Jahre 2010 bis 2013 lägen im Rahmen der Konsensschätzungen. Insofern sehe er kurzfristig keine Kurstreiber. Langfristig sei die Aktie jedoch ein gutes, defensives Investment.

Heidelbergcement AG

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Heidelbergcement von 62,00 auf 48,10 (Kurs: 34,325) Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das neue Ziel reflektiere sinkende Gewinne in der Baustoffbranche sowie das schwache Konjunkturumfeld in den USA, schrieb Analystin Alejandra Pereda in einer Sektorstudie vom Freitag.

Lafarge

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Lafarge von 65,00 auf 50,40 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das neue Ziel reflektiere sinkende Gewinne in der Baustoffbranche sowie das schwache Konjunkturumfeld in den USA, schrieb Analystin Alejandra Pereda in einer Sektorstudie vom Freitag. Doch selbst vor diesem Hintergrund sei das Papier des französischen Baustoffproduzenten unterbewertet.

MAN AG

London - Die HSBC hat MAN von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 70,00 auf 75,00 Euro angehoben. Vor allem aufgrund der Entwicklung auf dem brasilianischen LKW-Markt und der Erholung im Schiffsbau habe er seine Prognosen für den Industriekonzern für die Jahre 2010 bis 2012 angehoben, schrieb Analyst Colin Gibson in einer Studie vom Freitag. Allerdings reiche das Kurspotenzial nicht mehr für ein "Overweight"-Votum aus. Insgesamt sei der Investitionsgütersektor allerdings günstiger bewertet als noch Ende März.

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