Dubiose Aktiengeschäfte: Betrügerbande ergaunert Millionen

Dubiose Aktiengeschäfte
Betrügerbande ergaunert Millionen

Eine internationale Betrügerbande hat mit dubiosen Aktiengeschäften Millionen ergaunert. Die Behörden sind zehn Beschuldigten auf den Fersen. Es erinnert an den „Wolf of Wallstreet“.
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StuttgartDer Fall erinnert an den Kinofilm „The Wolf of Wallstreet“: Mit dubiosen Aktiengeschäften hat eine internationale Betrügerbande Millionen ergaunert. Wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Dienstag mitteilten, sind die Behörden insgesamt zehn Beschuldigten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Fersen. Sie sollen an den Börsen Stuttgart und Berlin die US-Aktie eines Unternehmens in Börsenbriefen und E-Mails gezielt angepriesen und so den Kurs in die Höhe getrieben haben. Mit den Verkäufen der Aktien ergaunerten sie den Angaben zufolge 2,3 Millionen Euro. Das empfohlene Unternehmen stellte sich als Briefkastenfirma ohne Mitarbeiter heraus. Der Firmensitz: eine Tankstelle in Las Vegas.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Solche Spam-mails bekommt man doch täglich. Wer auf so etwas hört, hat echt keine Ahnung und wird, wenn er sein Geld da nicht verliert, halt vom nächsten Bank- oder Versicherungsberater über den Tisch gezogen.

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