Emissionspläne
Tank & Rast setzt auf Großanleger

Tank & Rast setzt bei seinen Emissionsplänen voll auf Deutschland. Wie das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfuhr, dürften nach einer ersten Einschätzung rund 80 Prozent der Emission in Deutschland platziert werden.

HB FRANKFURT. Neben Großanlegern im Heimatmarkt des Raststättenbetreibers sollen außerdem Investoren in Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien angesprochen werden.

Angesichts der bisherigen Zurückhaltung von Privatanlegern bei Neuemissionen machen sich die beteiligten Banken keinen starken Hoffnungen, Aktien in großem Umfang bei Kleinanlegern platzieren zu können. Um die Attraktivität der neuen Aktien zu erhöhen, plane Tank & Rast eine attraktive Dividendenrendite, heißt es in Unternehmenskreisen. Sie solle über drei Prozent liegen und damit über dem Durchschnitt, den die 30 Unter- nehmen im Deutschen Aktienindex bezahlten. Nach dem Börsengang sollen die Aktien des Raststättenbetreibers an der Frankfurter Börse gelistet werden, heißt es weiter. Obwohl Tank & Rast die Pläne für einen Börsengang weiter vorantreibt, wird auch ein Verkauf an Finanzinvestoren nach wie vor nicht ausgeschlossen.

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