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equinet hebt HVB-Ziel auf 20,30 Euro - Verhandlungen mit Unicredito

Im Zuge der bestätigen Übernahmeverhandlungen zwischen der HVB und Unicredito hat equinet das Kursziel für den Dax-Wert von 18,40 auf 20,30 Euro erhöht. Zugleich bestätigte Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag seine "Hold"-Empfehlung.

dpa-afx FRANKFURT. Im Zuge der bestätigen Übernahmeverhandlungen zwischen der HVB und Unicredito hat equinet das Kursziel für den Dax-Wert von 18,40 auf 20,30 Euro erhöht. Zugleich bestätigte Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag seine "Hold"-Empfehlung.

Auch wenn die Möglichkeit einer Übernahme nun bei rund 50 Prozent liege, dürfte der HVB-Kurs in den kommenden Wochen nicht über das Kursziel steigen. Der vermutliche Kaufpreis von 22 Euro je Aktie sei "zu niedrig". Zu rechnen sei mit 23 Euro, hieß es. Der größte HVB-Aktionär, die Münchener Rück , dürfte keinen Einspruch erheben, wenn der Preis stimme. Häßler schließt eine unfreundliche Übernahme aus. Allerdings müsse die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der Übernahme zustimmen.

Entsprechend der Einstufung "Hold" rechnen die Analysten von equinet mit einem Gesamtertrag der Aktien in den kommenden sechs Monaten von null bis fünf Prozent.

Analysierendes Institut Equinet.

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