Fallstricke: Die Zukunft der Fiat-Aktie

Fallstricke
Die Zukunft der Fiat-Aktie

Der italienische Autokonzern Fiat hat die Wende geschafft. Nun kommt es darauf an, wie stabil der Erfolg ist.

Die Banken

Mehrere Großbanken sind mit Aktien-Paketen an Fiat beteiligt. Wenn sie sich entscheiden, zu verkaufen, könnte das für einen Kursrutsch sorgen. Aktionäre könnten den Verkauf als Signal werten, dass der höchste Preis erreicht ist. Das hat schon der Verkauf der Beteiligung von Sanpaolo Imi im Januar gezeigt.

Die Familie

Die Holding der Gründerfamilie Agnelli ist mit 30 Prozent größter Fiat-Aktionär. Sie hat ihre Beteiligung aufgestockt, um ihren Anteil gleich hoch zu halten, als die Banken ihre Kredite in Aktien gewandelt haben. Sollten die Gründer-Erben sich für einen Ausstieg entscheiden, würde das den Kurs stark beeinflussen.

Staatsanwaltschaft

Staatsanwälte in Mailand und Rom untersuchen derzeit, ob die Kapitalaufstockung der Familien-Holding transparent abgewickelt wurde. Sollten sie zu einem negativen Befund kommen, wäre das zumindest ein Image-Verlust für die Familie.

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