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Fidelity-Fondsmanagerin hält Wahlergebnis für 'nicht bedeutungsvoll'

Das Ergebnis der Bundestagswahl ist nach Einschätzung der Fondsmanagerin Alexandra Hartmann von Fidelity International nicht sehr bedeutungsvoll.

dpa-afx FRANKFURT. Das Ergebnis der Bundestagswahl ist nach Einschätzung der Fondsmanagerin Alexandra Hartmann von Fidelity International nicht sehr bedeutungsvoll. Eine Reform in der Wirtschaft sei zwar nötig, doch "die wirklichen Reformen in Deutschland finden ohnehin an der Basis statt, das heißt auf mikroökonomischer Ebene", sagte die Fondsmanagerin am Montag.

Die Unternehmen hätten längst das Heft in die eigene Hand genommen und erfolgreich umstrukturiert. Als Beispiele nannte Hartmann Linde , Continental , Krones , Rheinmetall , MAN und Porsche . "Deutschlands börsennotierte Firmen machen rund 70 Prozent ihrer Umsätze im Ausland", fügte sie hinzu.

Die Fondsmanagerin rechnet damit, dass sich der Trend zu Umstrukturierungen und Eigeninitiativen verstärken wird, auch wenn sich zunächst die Konsumentenverunsicherung weiter vergrößern sollte. "Viele börsennotierte Unternehmen in Deutschland stehen besser da, als behauptet oder gemutmaßt wird", sagte sie.

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