Aktien
Fielmann wegen Gesundheitsreform herabgestuft

Die Analysten des Bankhaus Sal. Oppenheim haben am Dienstag die Aktien des Brillenfilialisten Fielmann in Reaktion auf die Regierungspläne für das Gesundheitswesen deutlich auf „Underperformer“ von „Outperformer“ zurückgestuft.

Reuters FRANKFURT. Angesichts des geplanten Wegfalls der Krankenkassenzuschüsse beim Brillenkauf sei mit einem Umsatzeinbruch in der ganzen Branche zu rechnen, hieß es in einer Kurzstudie der Bank vom Dienstag. Zwar könne Fielmann als preisgünstiger Anbieter langfristig von den Veränderungen profitieren, zunächst werde die Aktie aber von der Unsicherheit der Investoren über die Größenordnung des Umsatzrückgangs und den Zeitpunkt einer Erholung leiden. Den fairen Wert der Fielmann-Aktie reduzierten die Analysten auf 29 Euro von zuvor 39 Euro.

Am Dienstagmittag notierten die Fielmann-Papiere 2,2 Prozent im Minus bei 31,29 Euro.

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