„First-Come-First-Serve“-Verfahren
Solarpraxis kann ab Donnerstag gezeichnet werden

Die Berliner Solarpraxis AG hat nach ihrem im Mai angekündigten Börsengang nun die Zeichnungsfrist festgelegt.

HB BERLIN. Sie soll am Donnerstag, den 22. Juni beginnen und bis zum 14. Juli laufen, teilte das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen in der Solarbranche am Montag mit. Insgesamt sollen bei einem Festpreis von 7 Euro je Aktie bis zu 3 Millionen Euro erlöst werden. Anschließend sei ein Listing an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Börse Berlin geplant.

Die Aktien sollen über eine öffentliche Privatplatzierung mit anschließendem Börsengang ausgegeben werden, hieß es weiter. Die Aktien würden im „First-Come- First-Serve“-Verfahren nach der Reihenfolge der Zeichnungen zugeteilt. Vorstand Karl-Heinz Remmers sagte: „Wir wollen so eine breite Streuung der Aktien erreichen.“ Bereits in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres hat das Unternehmen laut Remmers seinen Umsatz um mehr als 70% im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.

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