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Goldman Sachs senkt Gewinnprognosen für Infineon - weiter 'In-Line'

Analysten von Goldman Sachs haben die Gewinnprognosen für den Chiphersteller Infineon gesenkt. Grund sei die Entwicklung bei den Dram-Chips, hier steige das Angebot schneller als die Nachfrage, hieß es in einer Studie vom Freitag. Die Empfehlung "In-Line" wurde bekräftigt.

dpa-afx LONDON. Analysten von Goldman Sachs haben die Gewinnprognosen für den Chiphersteller Infineon gesenkt. Grund sei die Entwicklung bei den Dram-Chips, hier steige das Angebot schneller als die Nachfrage, hieß es in einer Studie vom Freitag. Die Empfehlung "In-Line" wurde bekräftigt.

Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Experten statt eines Gewinns je Aktie (EPS) von vier Cent nun einen Verlust von zwölf Cent. Für das 2006 endende Geschäftsjahr senkte Goldman Sachs seine EPS-Vorhersage auf 17 (25) Cent. Für 2007 wurde dagegen die EPS-Prognose von 43 auf 46 Cent erhöht. Der Titel sehe von seiner Bewertung her interessant aus, hieß es weiter. Für einen aggressiven Einstieg in das Papier sei es aber noch zu früh.

Gemäß der Einstufung "In-Line" geht Goldman Sachs davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten ähnlich wie der Durchschnitt der von den Analysten beobachteten Werte entwickeln wird.

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