Hochtief-Tochter
Börsenaufsicht prüft Leighton-Kurs

Starke Schwankungen und außergewöhnliche Zuwächse: Die Aktien der Hochtief-Tocher Leighton rücken in den Fokus der australischen Börsenaufsicht. Die will aber noch nicht von einer offiziellen Untersuchung sprechen.
  • 0

SydneyDie australische Börsenaufsicht nimmt einen Kurssprung bei der Hochtief-Tochter Leighton unter die Lupe. Der Essener Baukonzern hatte am Montag angekündigt, seinen Anteil bei der Ertragsperle ausbauen zu wollen. Im Vorfeld war der Aktienkurs des australischen Bauriesen vergangene Woche stark gestiegen. Die Aufseher teilten mit, dass die Überprüfung der Kursbewegung zur täglichen Marktüberwachung gehöre. Zu diesem Zeitpunkt sei es keine offizielle Untersuchung, sagte ein Sprecher.

Hochtief hatte zu Wochenbeginn angekündigt, seinen Anteil an Leighton für knapp 1,2 Milliarden australische Dollar (etwa 755 Millionen Euro) von derzeit knapp 59 Prozent auf bis zu 74 Prozent aufzustocken. Am Dienstag verloren Leighton-Aktien mehr als vier Prozent, nachdem sie am Montag um elf Prozent zugelegt hatten.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Hochtief-Tochter: Börsenaufsicht prüft Leighton-Kurs"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%