Hochtief-Tochter
Leighton lässt Aktie vom Handel aussetzen

Die Hochtief-Tochter Leighton hat ihre Aktie für zwei Tage vom Handel aussetzen lassen. In dieser Zeit will das Unternehmen seine Geschäftsprognose überprüfen und möglicherweise überarbeiten.
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SydneyDie australische Hochtief-Tochter Leighton muss möglicherweise ihre Geschäftsprognose ändern und hat deshalb ihre Aktie für zwei Tage vom Handel aussetzen lassen. In dieser Zeit solle geprüft werden, ob die Mitte Februar veröffentliche Ergebnisprognose geändert werden müsse, erklärte Leighton am Dienstag. Dabei könne das Krisenprojekt Air Link eine Rolle spielen, eine Mautstraße zum Flughafen in Brisbane.

Die Aussetzung der Leighton-Aktien hat die Muttergesellschaft Hochtief belastet. Die Papiere des deutschen Baukonzerns verloren im Geschäft von Lang & Schwarz und im Frankfurter Frühhandel
jeweils ein knappes Prozent.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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