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IDC rechnet mit 12% Absatzwachstum auf dem Handymarkt in Westeuropa

Die Marktforscher von IDC erwarten, dass der westeuropäische Handymarkt im laufenden Jahr um zwölf Prozent wachsen wird. Wie aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts hervorgeht, wurden im abgelaufenen Jahr in Westeuropa rund 144 Mill. Mobiltelefone ausgeliefert.

dpa-afx LONDON. Die Marktforscher von IDC erwarten, dass der westeuropäische Handymarkt im laufenden Jahr um zwölf Prozent wachsen wird. Wie aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts hervorgeht, wurden im abgelaufenen Jahr in Westeuropa rund 144 Mill. Mobiltelefone ausgeliefert. Im Vorjahresvergleich habe dies einem Wachstum von 19 Prozent entsprochen.

Marktführer war im abgelaufenen Jahr Nokia mit 34,8 Prozent, gefolgt von Siemens mit 15,6 Prozent und Motorola mit 12,1 Prozent. Sony Ericsson erreicht mit 11,0 Prozent Platz 4, Samsung Electronics mit 10,2 Prozent Platz 5. Dabei verkaufte Nokia als einziger der fünf führenden Hersteller 2004 weniger Handys als im Jahr zuvor.

Die Marktforscher erwarten, dass der Anteil der UMTS-Handys am Gesamtabsatz im laufenden Jahr von sechs auf 13 Prozent wachsen wird. Der Anteil der so genannten Smartphones soll von rund vier auf über sechs Prozent steigen. Im abgelaufenen Jahr verzeichneten diese Geräte ein Absatzwachstum von 40 Prozent. Für 2005 erwarten die Analysten, dass 70 Prozent mehr Smartphones abgesetzt werden. Bei den Standard-Handys blieb das Absatzwachstum im vergangenen Jahr mit 18 Prozent um einen Prozentpunkt hinter dem Gesamtwert zurück.

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