Immobilienfirma
Alta Fides wird nicht alle Aktien los

Die an die Börse strebende Immobilienfirma Alta Fides hat ihre Aktien am unteren Ende der Angebotsspanne zugeteilt, ist aber nicht alle Papiere losgeworden.

HB FRANKFURT. Zeichner erhielten die zwei Mill. aus einer Kapitalerhöhung stammenden Papiere zum Preis von je 17 Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Damit ergibt sich ein Emissionsvolumen von 34 Mill. Euro. Die Gesellschaft hatte ihre Papiere in einer Spanne von 17 bis 21 Euro zur Zeichnung angeboten. Ursprünglich hatte Alta Fides einen Erlös von maximal 68 Mill. Euro angepeilt und 3,25 Mill. Aktien zum Kauf angeboten. Auf die Zuteilung von 800 000 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre und auf die Mehrzuteilungsoption von bis zu 450 000 Stück verzichtete das Unternehmen aber. Den Termin für die Erstnotiz im Prime Standard verschob das Unternehmen von Donnerstag auf Freitag.

Alta Fides handelt überwiegend mit denkmalgeschützten Wohnimmobilien in Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern. Das Unternehmen teilt sich in drei Geschäftsbereiche: Den Handel und die Entwicklung von Immobilien sowie die Verwertung gekündigter Immobiliendarlehensforderungen. 2005 erzielten die Stuttgarter einen Umsatz von rund 23,9 Mill. Euro und ein Betriebsergebnis (Ebit) von neun Mill. Euro.

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