Immobilienfirma
Prime Office will im Sommer an die Börse

Der Münchener Büroimmobilien-Investor macht sich auf den Weg an die Börse. In diesem Sommer sollen die Aktien auf dem Kurszettel auftauchen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
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FrankfurtDas Initial Public Offering (IPO) begleiten UniCredit und Berenberg Bank. Dabei sollen sowohl Aktien aus dem Bestand der Altaktionäre - Investoren von zehn geschlossenen Fondsgesellschaften - sowie neue Papiere aus
einer Kapitalerhöhung verkauft werden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters kürzlich aus Kreisen erfahren hatte, will Prime Office mit dem Schritt an den Kapitalmarkt rund 400 Millionen Euro einnehmen, von denen rund 250 Millionen dem Unternehmen selbst zufließen sollen.

Mit den Erlösen will Prime Office eigenen Aussagen zufolge Büroimmobilien kaufen und die Bedingungen für die Umwandlung in eine steuerbegünstigte Immobilien-Holding (REIT) erfüllen. Der 2007 gegründeten Firma gehören 14 Büroimmobilien unter anderem in München, Stuttgart, Darmstadt und Düsseldorf, darunter das neue Hochhaus des Süddeutschen Verlags in München. Gutachter von CB Richard Ellis veranschlagen den Marktwert der Immobilien mit 970 Millionen Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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