Immobilienkonzern Paramount
Milliardenschwerer Börsengang am Horizont

Der US-Immobilienkonzern Paramount steht wohl vor einem Börsengang. Das Unternehmen könnte 15 Milliarden Dollar wert sein. Konzerngründer ist ein deutscher Unternehmer, der am Börsengang mitverdienen würde.
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Der US-Immobilienkonzern Paramount erwägt Insidern zufolge einen milliardenschweren Börsengang. Die Bank of America werde für das Unternehmen strategische Möglichkeiten wie einen Börsengang prüfen, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen zu Reuters.

Paramount wurde 1978 vom deutschen Unternehmer Werner Otto gegründet. Mittlerweile ist die Gesellschaft einer der größten US-Immobilienfirmen in Privatbesitz, der Versandhändler Otto gehört noch immer zu den Investoren. Paramount ist auf gewerbliche Objekte spezialisiert und unter anderem in New York, Washington und San Francisco aktiv.

Der Börsengang könnte den Insidern zufolge rund zwei Milliarden Dollar erlösen und die Firma mit bis zu 15 Milliarden Dollar bewerten. Die Vorbereitungen seien aber noch in einer frühen Phase und eine Transaktion Monate entfernt. Weder von Paramount noch von der Bank of America waren Stellungnahmen zu den Reuters-Informationen erhältlich.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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