Instone
Immobilienfirma will an die Frankfurter Börse

Der Immobilienentwickler Instone will laut Insidern an die Frankfurter Börse. Der Börsengang könnte mit mehr als einer halben Milliarde Euro bewertet werden und sei schon im kommenden November machbar.
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FrankfurtDer Immobilienentwickler Instone strebt Insidern zufolge an die Frankfurter Börse. Die Deutsche Bank soll für den Finanzinvestor Activum SG Optionen inklusive eines Börsengang der Tochter ausloten, wie mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Ein Börsengang könne bereits im November stattfinden und das Unternehmen dabei mit mehr als 500 Millionen Euro bewertet werden, sagte einer der Insider.

Instone entstand durch die Fusion der ehemaligen Hochtief-Tochter Formart, die Activum 2014 für rund 300 Millionen Euro gekauft hatte, und des Wettbewerbers GRK. Activum war am Dienstag zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar, die Deutsche Bank wollte sich nicht zu dem Thema äußern.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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