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Japanische Exporte belegen Wachstumsdynamik Chinas - Commerzbank

Die Commerzbank sieht die hohen Zuwachsraten der japanischen Exporte nach China als Beleg für die anhaltend hohe Wachstumsdynamik der Volksrepublik. Wie aus einer am Montag vorgelegten Studie hervorgeht, erreichte der Anstieg im Juli im Vorjahresvergleich 6,7 Prozent nach 2,2 Prozent im Juni.

dpa-afx FRANKFURT. Die Commerzbank sieht die hohen Zuwachsraten der japanischen Exporte nach China als Beleg für die anhaltend hohe Wachstumsdynamik der Volksrepublik. Wie aus einer am Montag vorgelegten Studie hervorgeht, erreichte der Anstieg im Juli im Vorjahresvergleich 6,7 Prozent nach 2,2 Prozent im Juni.

"Da japanische Unternehmen einen Großteil der Nachfrage durch die Produktion in China abdecken, muss der Nachfrageanstieg recht kräftig sein, um die Exporte Japans derart deutlich steigen zu lassen", schrieb der Schwellenländer-Experte Oliver Stönner-Venkatarama.

Ein Erklärungsansatz sei die Vermutung, dass gesunkene Lagerbestände wieder aufgebaut werden. Dies bedeute aber gleichzeitig, dass die chinesischen Unternehmen recht zuversichtlich in die nahe Zukunft blicken. "Die Bremswirkung der staatlichen und monetären Dämpfungsmaßnahmen bleibt demnach weiterhin nur schwach erkennbar", hieß es. Die chinesische Regierung bemüht sich, das Wirtschaftswachstum durch eine Reihe von Maßnahmen vor einer Überhitzung zu bewahren.

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