Kamerahersteller Bericht über Schumacher-Unfall drückt Go-Pro-Aktie

Eine Helmkamera der Firma Go Pro soll den Unfall von Michael Schumacher nicht nur gefilmt, sondern seine Verletzungen erheblich erschwert haben. Die Börse reagiert prompt. Die Aktie des Unternehmens fällt um 8,5 Prozent.
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Eine Go-Pro-Helmkamera: Michael Schumacher soll so ein Aufnahmegerät bei seinem schweren Sturz getragen haben. Quelle: Reuters

Eine Go-Pro-Helmkamera: Michael Schumacher soll so ein Aufnahmegerät bei seinem schweren Sturz getragen haben.

(Foto: Reuters)

BangaloreBerichte über einen Zusammenhang zwischen der schweren Kopfverletzung von Michael Schumacher und der beim Skiunfall von ihm getragenen Helmkamera haben die Aktie des Kamera-Herstellers Go Pro in den Keller geschickt. Sie notierten am Montagmittag in New York 8,5 Prozent im Minus, nachdem sie zeitweise bis zu 13,8 Prozent abgegeben hatten.

Der französische Journalist Jean-Louis Moncet hatte am Wochenende berichtet, eine Go-Pro-Helmkamera sei dafür verantwortlich, dass sich der frühere Formel-1-Fahrer im Dezember so schwer verletzt habe. Die Kamera habe das Gehirn Schumachers verletzt. Der Sturzhelm sei komplett zerbrochen.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Kamerahersteller: Bericht über Schumacher-Unfall drückt Go-Pro-Aktie"

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  • So ein Gegenstand gehört auch nicht auf ein sicherheitsrelevanter Element. Die Statik ist damit sicherlich negativ beeinträchtigt worden. Es wurde soz. eine Sollbruchstelle installiert.

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