Kohlberg Kravis Roberts will weiter expandieren
Finanzinvestor KKR will an die Börse

Nach dem erfolgreichen Börsengang des US-Finanzinvestors Blackstone will nun auch der Konkurrent KKR den Gang aufs Parkett wagen. Bis zu 1,25 Mrd. Dollar (920 Mill. Euro) will das auf Firmenübernahmen spezialisierte Unternehmen dabei einnehmen.

HB NEW YORK. Der Erlös des Börsengangs werde in künftiges Wachstum gesteckt, konkrete Übernahmen seien derzeit aber nicht geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Wie viele Aktien an die Börse gebracht werden sollen, wurde nicht mitgeteilt. Die Beteiligungsgesellschaft habe bei den zuständigen US-Behörden die notwendigen Unterlagen für einen Börsengang eingereicht, meldete Reuters.

Kohlberg Kravis Roberts (KKR) gehört zu den ältesten und bekanntesten Unternehmen der Private Equity Branche. In Deutschland ist KKR unter anderem an der Sendergruppe Pro Sieben Sat.1 beteiligt. Zuletzt wurde KKR in Medienberichten auch Interesse an dem Handelsriesen Rewe nachgesagt. Rewe allerdings hatte allen Übernahmeplänen von Finanzinvestoren postwendend eine Absage erteilt.

Die Nachricht vom geplanten Börsengang von KKR wurde allerdings von der fast gleichzeitigen Bekanntgabe, dass Konkurrent Blackstone die Hilton Hotels übernimmt, in den Hintergrund gedrängt.

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