Kommunale Gas-Aktionäre verweigern Zustimmung zur Umstrukturierung
Merck Finck stuft RWE-Aktie zurück

Das Münchener Bankhaus Merck Finck hat die Aktien des Energiekonzerns RWE auf „marketperformer“ von „outperformer“ zurückgestuft.

Reuters DÜSSELDORF. Die Analysten der Bank begründeten ihre Entscheidung mit dem negativen Einfluss der ungeregelten Gas-Frage auf die künftigen Geschäfte. RWE will zum 1. Oktober seine neue Konzernstruktur umsetzen, kann dies aber wegen der Weigerung von Aktionären seiner Gas-Sparte nur in begrenztem Umfang tun.

Das Gas-Geschäft sei ein Schlüssel-Geschäft in der neuen Struktur, hieß es zur Begründung der Herabstufung weiter. Es sei zu befürchten, dass RWE die Zustimmung der kommunalen Gas-Aktionäre teurer kommen werde, als dies der Konzern selbst urspürnglich angenommen habe.

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