Aktien
LRP hält angeblichen Preis für Stada im Übernahmefall für angemessen

Nach Presseberichten über eine mögliche Übernahme von Stada hat die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) die Aktien des Pharmaherstellers als "Trading Buy" eingestuft. Die Experten wollen die fundamentale Empfehlung für die Aktie sowie deren Kursziel überarbeiten.

dpa-afx MAINZ. Nach Presseberichten über eine mögliche Übernahme von Stada hat die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) die Aktien des Pharmaherstellers als "Trading Buy" eingestuft. Die Experten wollen die fundamentale Empfehlung für die Aktie sowie deren Kursziel überarbeiten.

Der mögliche Kaufpreis entspreche dem knapp 2,5-fachen Umsatz des Geschäftsjahres 2004 und liege damit im branchenüblichen Rahmen, hieß es in einer ersten Reaktion am Freitag. Auf Basis des geschätzten Umsatzes 2005 entspreche dies dem zweifachen Umsatz. Bereits in der Vergangenheit seien immer wieder Übernahmegerüchte um Stada kursiert.

Die "Süddeutsche Zeitung" hatte berichtet, dass Stada die Deutsche Bank beauftragt hat, einen Käufer für Stada zu finden. Dieser solle etwa zwei Mrd. Euro zahlen, das entspräche einem Preis zwischen 35 und 36 Euro je Aktie. Deutschlands drittgrößter Generika-Hersteller dementierte zwischenzeitlich den Pressebericht über eine mögliche Übernahme durch Teva Pharmaceuticals . "Diese Berichte sind falsch und entbehren jeder Grundlage", teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Gemäß der Einstufung "Trading Buy" rechnen die LRP-Analysten kurzfristig mit deutlichen Kursgewinnen.

Analysierendes Institut LRP Research - Landesbank Rheinland-Pfalz.

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