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M.M. Warburg senkt bei Deutscher Post Prognosen - Weiter 'Kaufen'

Nach den am Vortag vorgelegten Quartalszahlen hat M.M. Warburg die Gewinnprognosen für die Deutsche Post gesenkt.

dpa-afx HAMBURG. Nach den am Vortag vorgelegten Quartalszahlen hat M.M. Warburg die Gewinnprognosen für die Deutsche Post gesenkt. In einer am Dienstag in Hamburg vorgelegten Studie nahm Analyst Nils Machemehl zugleich wegen eines Einmaleffekts das Kursziel von 27 auf 24 Euro zurück und bestätigte die Aktie auf "Kaufen".

Das Ergebnis habe im ersten Quartal seinen Erwartungen entsprochen, stellte der Experte fest. Jedoch habe der Expressbereich enttäuscht, da wegen der verhaltenen Wirtschaftsentwicklung, Integrationskosten und einem Entkonsolidierungseffekts der Gewinn vor Steuern und Zinsen und Firmenwertabschreibungen um 23 Prozent auf 37 Mill. Euro gefallen war.

Machemehl rechnet in diesem Jahr wegen 77 Mill. Euro Zinsen auf Steuernachzahlungen mit 1,81 Euro Gewinn je Aktie. Bislang hatte er 1,88 Euro erwartet. Zugleich nahm er seine Prognose für das laufende Jahr von 2,23 auf 2,12 Euro zurück und kürzte die Gewinn-Prognose für 2007 von 2,48 auf 2,35 Euro je Aktie. Bei der Einstufung "Kaufen" handelt es sich bei M.M. Warburg um eine absolute Kaufempfehlung auf Sicht von zwölf Monaten.

Analysierendes Institut M.M. Warburg.

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