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Merck Finck bestätigt Commerzbank mit 'Hold'

Nach Planungen zum Abbau von 300 Stellen im deutschen Mittelstandgeschäft der Commerzbank rechnet Merck Finck zunächst mit Kosten von 15 bis 20 Mill. Euro. Diese dürften im letzten Quartal 2005 verbucht werden, hieß es in einer Studie vom Mittwoch.

dpa-afx MÜNCHEN. Nach Planungen zum Abbau von 300 Stellen im deutschen Mittelstandgeschäft der Commerzbank rechnet Merck Finck zunächst mit Kosten von 15 bis 20 Mill. Euro. Diese dürften im letzten Quartal 2005 verbucht werden, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Der Abbau der 300 Stellen im "Back Office" wird Merck Finck zufolge vermutlich noch in diesem Jahr abgeschlossen. Die Empfehlung "Hold" wurde bestätigt.

Zugleich dürften sich allerdings die durch den Stellenabbau erreichten gesamten Einsparungen im Ergebnis für das Jahr 2006 niederschlagen, hieß es weiter. Die Einsparungen bezifferten die Analysten mit 30 bis 35 Mill. Euro. In der Summe dürfte der Gewinn je Aktie (EPS) im Jahr 2005 um etwa zwei Cent verringert und im Jahr 2006 um drei bis vier Cent erhöht werden. Da die Beträge vergleichsweise gering seien, würden die Gewinnprognosen und das Rating nicht verändert.

Gemäß der Einstufung "Hold" erwartet Merck Finck & Co, eine Kursentwicklung von minus fünf bis plus zehn Prozent in den kommenden sechs Monaten.

Analysierendes Institut Merck Finck & Co.

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