Aktien
Merck Finck & Co hält Allianz weiter auf 'Buy'

Nach der Bestätigung von Verhandlungen über einen Kreditverkauf durch die Dresdner Bank hat die Privatbank Merck Finck & Co die Aktien der Unternehmensmutter Allianz weiter zum Kauf empfohlen.

dpa-afx FRANKFURT. Nach der Bestätigung von Verhandlungen über einen Kreditverkauf durch die Dresdner Bank hat die Privatbank Merck Finck & Co die Aktien der Unternehmensmutter Allianz weiter zum Kauf empfohlen. Die Dresdner Bank verhandelt derzeit exklusiv mit einem Konsortium aus Lone Star und Merrill Lynch über den Verkauf eines bis zu zwei Mrd. Euro umfassenden Portfolios deutscher Kredite.

Nach Schätzung von Merck Finck & Co sind die Kredite mit einem Eigenkapital von 180 Mill. Euro unterlegt. Nach einem möglichen Verkauf der Kredite könne die Dresdner Bank die 180 Mill. Euro dann anderweitig verwenden, schrieb Analyst Konrad Becker.

Durch das Geschäft könne der Gewinn je Aktie beim Mutterkonzern Allianz nach Einschätzung von Becker um 0,05 bis 0,07 Euro sinken. Allerdings sei nicht klar, wann genau der Verkauf der Kredite von der Allianz verbucht werde. Daher beließ der Analyst die Gewinnprognose für die Allianz vorerst unverändert.

Mit der Bewertung "Buy" erwartet Merck Finck & Co in den kommenden sechs Monaten eine positive Kursentwicklung von mindestens zehn Prozent.

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