Aktien
Merrill Lynch bestätigt FMC nach Gerichtsvorladung mit 'Neutral'

Merrill Lynch hat die Aktie des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care (FMC) nach einer gerichtlichen Vorladung zweier US-Töchter mit "Neutral" bestätigt.

dpa-afx FRANKFURT. Merrill Lynch hat die Aktie des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care (FMC) nach einer gerichtlichen Vorladung zweier US-Töchter mit "Neutral" bestätigt. Die Investmentbank rechnet nicht mit besonderen Auswirkungen auf FMC, erwartet aber, dass die Nachrichten in den kommenden drei bis sechs Monaten psychologisch bedingt die FMC-Aktien beeinflussen dürften, heißt es in einer Studie am Mittwoch.

Analyst Andreas Schmidt sieht die Vorladungen für FMC "recht entspannt", auch wenn sie im Allgemeinen Unsicherheit für die gesamte Gesundheitsindustrie brächten. FMC habe als einziges Unternehmen in allen Bereichen mit den Justizbehörden zusammengearbeitet.

Für FMC gibt es laut Schmidt nur ein kleines Risiko, doch Nachrichten über andere Dialyse-Unternehmen könnten trotzdem den Kurs des FMC-Papiers belasten. Der Experte rechnet mit Auswirkungen auf den Aktienkurs innerhalb der kommenden drei bis sechs Monate.

Gemäß der Einstufung "Neutral" sowie "Medium Volatility Risk" geht Merrill Lynch davon aus, dass die Aktie auf Sicht von zwölf Monaten einen Gesamtertrag aus Kursgewinn und Dividende von null bis zehn Prozent abwerfen wird.

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