Mini-Börsengang
Endor teilt Aktien zu je neun Euro zu

Der an die Börse strebende Hersteller von Computer- und Videospiele-Zubehör Endor hat seine Aktien am unteren Ende der Preisspanne zugeteilt.

HB FRANKFURT. Der Ausgabepreis liege bei neun Euro, teilte die Emissionsbank Baader am Donnerstag mit. Das Unternehmen hatte die Aktien zum Preis von 8,50 bis 11,50 Euro angeboten. Die Erstnotiz im Freiverkehr ist für den 27. Juni geplant. Mit einem Emissionsvolumen von rund einer Million Euro ist Endor einer der kleinsten Börsengänge in Deutschland in diesem Jahr.

100.000 der platzierten Titel stammen aus einer Kapitalerhöhung. Die restlichen, für die Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) reservierten 20.000 Papiere kommen von Altaktionären.

Das 1997 gegründete Unternehmen aus dem bayerischen Landshut stellt unter der Marke „Fanatec“ Lenkräder und Joysticks für Spielekonsolen und PC-Spiele her. Endor erwirtschaftete nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr mit neun Mitarbeitern einen Umsatz von drei Millionen Euro.

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