Mobile Marketing
YOC strebt Börsengang im ersten Halbjahr an

Der Berliner Werbedienstleister YOC strebt noch im ersten Halbjahr an die Frankfurter Börse.

HB FRANKFURT. Begleitet werde der Börsengang von der Investmentbank Sal. Oppenheim, teilte YOC am Montag mit. Mit den Erlösen aus der geplanten Kapitalerhöhung wolle das Unternehmen das Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen und das Geschäft weiter internationalisieren. „YOC arbeitet seit 2004 profitabel und wächst schnell in einem dynamischen Marktumfeld“, sagte YOC-Gründer und -Chef Dirk Kraus.

2005 erzielte YOC mit 50 Mitarbeitern ein Umsatzplus von rund 55 Prozent auf 5,3 Millionen Euro, ein operatives Ergebnis von 579.000 Euro und einen Überschuss von 383.000 Euro. Im ersten Quartal 2006 steigerte YOC eigenen Angaben zufolge den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,4 von 1,2 Millionen Euro und das Ebit um 45,6 Prozent auf 412.000 Euro.

Das im Dezember 2002 gegründete Unternehmen, das auch Büros in Wien, Madrid und London unterhält, bringt Werbebotschaften auf das Handy. YOC zählt Unternehmen wie Jägermeister, H&M, Nike, Coca-Cola, T-Mobile oder die Deutsche Post zu seinen Kunden. „Wir werden dieses Jahr weiter wachsen“, hatte Kraus jüngst im Gespräch mit Reuters angekündigt. Noch sei der Markt für Mobile Marketing gemessen am gesamten Werbevolumen sehr klein. „Der Markt entwickelt sich aber sehr stark“, hatte Kraus gesagt.

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