Möglicherweise noch im November
Softwarehaus Asknet liebäugelt mit baldigem Börsendebüt

HB FRANKFURT. Der Karlsruher Software-Anbieter Asknet will Kreisen zufolge im November an die Börse gehen.

Der Großteil der angebotenen Aktien solle aus einer Kapitalerhöhung stammen, sagte eine mit der Transaktion vertraute Person am Mittwoch. Die bisherigen Eigner - hauptsächlich Risikokapitalfirmen - würden nur eine geringe Anzahl von Papieren abgeben. Zum Emissionsvolumen machte die Person keine Angaben. Das Münchener Bankhaus Viscardi Securities begleitet den Börsengang.

Asknet bietet Produkte zum Vertrieb von Software über das Internet an. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen, das 177 Menschen beschäftigt, den Angaben zufolge einen Umsatz von 35 Mill. Euro. Der operative Verlust betrug 1,2 Mill. Euro.

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