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Morgan Stanley hebt Gewinnprognosen für HVB an - 'Underweight'

Nach der Zahlenvorlage der HVB hat Morgan Stanley die Gewinnprognosen der Bank für 2005 und 2006 um elf bzw. zwölf Prozent angehoben. Zugleich sei die Aktie mit "Underweight" bestätigt worden, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie.

dpa-afx LONDON. Nach der Zahlenvorlage der HVB hat Morgan Stanley die Gewinnprognosen der Bank für 2005 und 2006 um elf bzw. zwölf Prozent angehoben. Zugleich sei die Aktie mit "Underweight" bestätigt worden, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Prognose für das Ergebnis je Aktie (EPS) für 2005 wurde von 1,14 auf 1,26 Euro angehoben und die für 2006 von 1,29 auf 1,44 Euro.

Die Zahlen des ersten Quartals seien ein guter Start ins Jahr gewesen, doch am meisten hätten Gewinne aus dem Investmentbanking und Handelsgeschäft zu dieser Entwicklung beigetragen. Für die kommenden Quartale sehen die Analysten diese Bereiche jedoch unter Druck.

Eine schwierigeres Umfeld für das Handelsgeschäft weltweit und für das Bankgeschäft speziell in Deutschland könnten es der HVB schwer machen, ihre Jahresziele zu erreichen, schrieben die Analysten weiter.

Eingestuft mit "Underweight" erwartet Morgan Stanley einen unterdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten.

Analysierendes Institut Morgan Stanley Dean Witter.

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