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Morgan Stanley startet europäische Telekomzulieferer mit 'In-Line'

Morgan Stanley hat in einer Erststudie den europäischen Telekomzulieferer-Sektor mit "In-Line" bewertet.

dpa-afx LONDON. Morgan Stanley hat in einer Erststudie den europäischen Telekomzulieferer-Sektor mit "In-Line" bewertet. Innerhalb dieses Sektors bevorzuge Morgan Stanley den Bereich "Infrastruktur" gegenüber den "Mobiltelefonen", da dort das Umsatzwachstum größer ausfallen dürfte und der Markt nicht so umkämpft sei, hieß es in einer Studie vom Montag.

Entsprechend dieser Einschätzung wurde das Papier des finnischen Handyherstellers Nokia mit "Underweight" mit dem Kursziel 11 Euro bewertet. Wegen zunehmender Konkurrenz aus Asien dürften die Finnen Marktanteile verlieren. LM Ericsson wurden dagegen mit "Overweight" und einem Ziel von 32 Schwedischen Kronen eingestuft. Alcatel erhielt die Empfehlung "Overweight" und das Kursziel 13 Euro. Der Markt unterschätze das Wachstumspotenzial von Alcatels "Mobile Communications Group".

Eingestuft mit "Overweight" erwartet Morgan Stanley einen überdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten. Bei "Underweight" erwarten die Analysten einen unterdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen Werten derselben Branche.

Analysierendes Institut Morgan Stanley Dean Witter.

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