Nach Herunterstufung
Douglas-Aktien rutschen ans MDax-Ende

Nach einer Herunterstufung sind die Douglas-Papiere am Montag ans Ende des MDax abgerutscht. Grund für die Verkaufsempfehlung war die Aussage von Unternehmenschef Henning Kreke, 2011/2012 keine Dividende auszuschütten.
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FrankfurtAnleger sind einer Verkaufsempfehlung der Berenberg Bank gefolgt und haben Douglas-Papiere aus ihren Depots geworfen. Die Aktien des Handelskonzerns rutschten am Montag mit einem Abschlag von 1,1 Prozent im frühen Geschäft von Lang & Schwarz an das MDax-Ende. Die Herunterstufung auf „Sell“ von „Hold“ erfolge im Anschluss an die Hauptversammlung der vergangenen Woche, hieß es in einem Kommentar der Bank.

Douglas-Chef Henning Kreke hatte am Mittwoch erklärt, der Konzern werde möglicherweise für das Geschäftsjahr 2011/12 keine Dividende ausschütten, da die Sanierung der in Schieflage geratenen Buchhandelskette Thalia die Gewinne der Gruppe schmelzen lässt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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