Neuemission
Hanse Yachts trotzt den Börsenturbulenzen

Die Aktien des Schiffsbauers Hanse Yachts sind bei ihrem Debüt an der Börse mit Kursgewinnen in den Handel gestartet.

HB FRANKFURT. Die im Geregelten Markt notierten Papiere eröffneten am Freitag mit 36 Euro. Sie lagen damit neun Prozent über dem Zuteilungspreis von 33 Euro.

Hanse Yachts hatte trotz der jüngsten Turbulenzen an den Aktienbörsen alle angebotenen 2,3 Millionen Aktien in der Mitte der Preisspanne von 30 bis 36 Euro platzieren können und damit rund 76 Millionen Euro bei Investoren eingesammelt. Nach Angaben des Greifswalder Herstellers von Segelyachten war die Emission mehrfach überzeichnet. Die Familie Schmidt hält nun noch 64,1 Prozent an dem Unternehmen, der Streubesitz beträgt 35,9 Prozent. An institutionelle Investoren wurden 93,2 Prozent der Aktien zugeteilt. Die Zeichnungen der Privatanleger seien zu 75 Prozent bedient worden, so Hanse Yachts.

Nach eigenen Angaben ist die Hanse Yachts gemessen an der Zahl der im Jahr 2005 weltweit verkauften Yachten einer der fünf größten Hersteller hochseetüchtiger Segelyachten. In Deutschland nehmen sie in dieser Kategorie den zweiten Rang ein. Ihr Geschäft ist in die Hauptgeschäftsfelder „Segelyachten“ und „Motoryachten“ gegliedert. In der Hanse-Yachts-Gruppe arbeiten derzeit mehr als 400 Mitarbeiter.

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