Neuemission
Zumtobel geht Anfang Mai an die Börse

Der an die Wiener Börse strebende Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel AG bietet seine Aktien Emissionskreisen zufolge in einer Preisspanne von 19 bis 22 Euro an.

HB WIEN. Das Emissionsvolumen beläuft sich auf insgesamt 25,6 Millionen Aktien. Der Erlös könnte sich damit auf bis zu 560 Millionen Euro belaufen. Das Bookbuilding-Verfahren beginne am 27. April und laufe bis zum 10. Mai.

Die Zumtobel-Gruppe wird bis zu 25 595 638 Aktien anbieten. Dabei werden bis zu 17 700 638 alte Aktien aus Aktionärsbesitz und bis zu 7 895.000 neue Aktien aus einer Kapialerhöhung angeboten, geht aus dem Prospekt zum Börsengang am Donnerstag hervor.

Die Erstnotiz ist für den 12. Mai vorgesehen. Bank Austria, UBS und Morgan Stanley werden das IPO federführend begleiten, daneben sind auch die Erste Bank, die Raiffeisen Centrobank und JP Morgan im Konsortium.

Zusätzlich soll eine Greenshoe-Option von der Private-Equity-Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co (KKR) im Volumen von 3 839 346 Aktien eingeräumt werden. KKR hält gegenwärtig 49,96 Prozent an Zumtobel, der Rest wird von der Familie Zumtobel gehalten. KKR werde nach dem Börsengang eine Beteiligung zwischen 0 Prozent und 10 Prozent und die Familie Zumtobel mehr als 30 Prozent halten. Mehr als 60 Prozent sollen sich in Streubesitz befinden.

Zumtobel ist ein Spezialist für professionelle Beleuchtungssysteme. Die Gruppe hat rund 7 000 Mitarbeiter und zählt mit Fertigungsstätten in Europa, Nordamerika, Australien, Asien und Afrika sowie Vertriebs- und Beratungsstützpunkten in fast 100 Ländern zu den wenigen „Global Playern“ der Lichtbranche.

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