Neuemissionen
PCCW prescht mit Telekom-Tochter an die Börse

Das Auf und Ab an den Finanzmärkten hat einige asiatische Firmen skeptisch gemacht. Mehrere haben bereits geplante Börsengänge verschoben. Der Hongkonger Medienkonzern PCCW will das Risiko offenbar eingehen.
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HongkongDer Hongkonger Telekommunikations- und Medienkonzern PCCW will seinen Telekom-Arm ausgliedern und trotz der Turbulenzen an den Aktienmärkten an die Börse bringen. Mit dem Gang aufs Parkett sollten umgerechnet bis zu einer Milliarde Euro eingesammelt werden, teilte der Mutterkonzern am Sonntag mit.

Die Einnahmen würden genutzt, um Schulden zurückzuzahlen und Investitionen zu tätigen. Einen Zeitrahmen für den IPO nannte das Unternehmen, das dem Sohn des bekannten Milliardärs Li Ka-Shing gehört, nicht. Die PCCW-Aktionäre müssen über den Schritt noch abstimmen.

Angesichts der starken Volatilität an den Märkten haben zuletzt einige asiatische Firmen wie Sany Heavy Industry und Xiao Nan Guo Restaurants ihre geplanten Börsengänge in Hongkong infrage gestellt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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