Noch 2005
Nanostart will Nanofocus an die Börse bringen

Die seit Juni an der Börse notierte Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Nanostart hat angekündigt, ihre Tochter Nanofocus noch in diesem Jahr an den Kapitalmarkt zu bringen.

HB FRANKFURT. Beabsichtigt sei eine Notierung des Nanotechnologie-Zulieferers in dem am 25. Oktober startenden neuen Marktsegment „Entry Standard“ der Deutschen Börse, teilte Nanostart am Mittwoch mit. Die Aktienemission begleitet die VEM Aktienbank.

Die in Oberhausen ansässige Nanofocus, an der Nanostart nach eigenen Angaben 32 Prozent der Anteile hält und damit größter Aktionär ist, sieht sich als führender Ausrüster im Bereich der optischen 3D-Oberflächenanalyse. Die Produkte von Nanofocus ermöglichen, Oberflächen mit Strukturen im Mikro- und Nanometerbereich dreidimensional abzubbilden.

Die im Freiverkehr der Frankfurter Börse notierten Aktien von Nanostart kletterten am Mittwoch um mehr als 5 Prozent auf 17,50 Euro. Seit dem Börsendebüt im Juni verteuerten sich die Papiere der auf Beteiligungen an Nanotechnologiefirmen spezialisierten Firma um rund 350 Prozent. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Nanostart bei einem Umsatz von 190 000 Euro einen Gewinn von rund 5100 Euro.

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