Notierung im Geregelten Markt
Immobiliengesellschaft Hahn will im Oktober an die Börse

Die auf großflächige Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Unternehmensgruppe Hahn will im Oktober an die Börse.

HB FRANKFURT. Das Emissionsvolumen bezifferte Vorstand Bernhard Schoofs in einem FTD-Interview auf 40 bis 70 Mill. Euro. Der Erlös solle dem Unternehmen zu Gute kommen, sagte Schoofs. Nach einem Bericht der „Börsen-Zeitung“ strebt die in Bergisch Gladbach ansässige Firma, an der die Familie Hahn 94 Prozent der Anteile hält, eine Notierung im Geregelten Markt (General Standard) an. Den Börsengang organisiere Concord Effekten.

Der „Börsen-Zeitung“ zufolge will Hahn im Zuge des Börsengangs das Grundkapital von zehn Mill. Euro um 3,5 Mill. Euro aufstocken. Bei hoher Nachfrage würden im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption zudem bis zu 525 000 Aktien aus dem Besitz der Familie angeboten. Nach der Emission könnten sich bis zu 30 Prozent der Unternehmensanteile im Streubesitz befinden.

Die 1982 gegründete Immobiliengesellschaft betreut Fachmärkte großer Einzelhändler wie Metro, Edeka oder Obi. Für 2005 weist Hahn eine Bilanzsumme von 110 Mill. Euro auf. Der Überschuss betrug im vergangenen Jahr laut „FTD“ gut eine Million Euro.

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