Österreichischer Luftfahrtzulieferer
FACC plant den Börsengang

FACC will bis zu 235 Millionen Euro einnehmen: Jetzt werden Details zum Börsengang des österreichischen Luftfahrtzulieferers bekannt. Die Erstnotiz an der Wiener Börse ist für den 25. Juni vorgesehen.
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WienDer österreichische Luftfahrtzulieferer FACC hat die Preisspanne für seinen geplanten Börsengang mit acht bis elf Euro je Aktie festgelegt. Das Emissionsvolumen belaufe sich damit auf bis zu 235 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die FACC-Aktien werden österreichischen Investoren zwischen dem 4. und 23. Juni angeboten. Darüber hinaus sollen die Papiere in ausgewählten Ländern außerhalb Österreichs privat platziert werden. Die Erstnotiz an der Wiener Börse ist für den 25. Juni vorgesehen.

Insgesamt werden bis zu 21.715.909 Anteilsscheine angeboten mit möglichen Mehrzuteilungen von bis zu 2.171.591 zusätzlichen Papieren. Somit umfasse die Platzierung rund 45 Prozent des Grundkapitals der FACC. Bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption wären es 49 Prozent.

Das im Eigentum der chinesischen AVIC stehende Unternehmen wird sich am Vormittag den Fragen von Journalisten stellen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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