Österreichisches Geldhaus
Erste Group fällt auf Acht-Monats-Tief

Erste Group gibt nach der 660 Millionen Euro Kapitalerhöhung kräftig nach. Die Aktie fiel an der Wiener Börse um bis zu 4,4 Prozent auf 19,51 Euro. Das ist der niedrigste Stand seit November 2012.
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FrankfurtZum Auftakt der 660 Millionen Euro schweren Kapitalerhöhung haben Erste Group am Dienstag kräftig nachgegeben. Die Aktien des österreichischen Geldhauses fielen an der Wiener Börse bei überdurchschnittlichen Umsätzen um bis zu 4,4 Prozent auf 19,51 Euro. Das ist der niedrigste Stand seit November 2012.

Börsianern zufolge bietet Erste Group ihre neuen Papiere in einer Spanne von 18,50 bis 19,15 Euro an. Die gemeinsame Federführung der Kapitalerhöhung liegt bei JPMorgan, Morgan Stanley und der Ersten Bank.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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