Papiere lagen zwölf Prozent über dem Ausgabepreis: Immobilienfirma Ariston feiert erfolgreiches Börsendebüt

Papiere lagen zwölf Prozent über dem Ausgabepreis
Immobilienfirma Ariston feiert erfolgreiches Börsendebüt

Die Immobilienfirma Ariston ist am Montag erfolgreich an der Börse gestartertt. Auf dem Frankfurter Parkett erschienen die Papiere mit einem Kurs von 8,40 Euro auf dem Kurszettel des Geregelten Marktes. Damit lagen sie zwölf Prozent über dem Ausgabepreis von 7,50 Euro. Am Mittag notierten die Titel noch knapp fünf Prozent im Plus bei 7,85 Euro.

HB FRANKFURT. Ariston hatte bis zu 3,24 Millionen Aktien zum Preis von 7,50 bis 9,50 Euro zur Zeichnung angeboten. Der Großteil des Emissionserlöses von 24,3 Millionen Euro fließt in die Kasse der Firma. Mit dem Geld soll der Ausbau des Geschäfts finanziert werden. Die Baader Wertpapierhandelsbank hatte den Börsengang organisiert.

Ariston hat sich auf Gewerbeimmobilien in mittelgroßen und großen Städten spezialisiert. Das Unternehmen entstand im August 2005 aus dem Zusammenschluss mehrerer Gesellschaften. Die Münchener Firma erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005/06 einen Umsatz von 6,8 Millionen Euro und einen operativen Gewinn von 2,6 Millionen Euro. Investoren stellt Ariston eine Dividende in Aussicht. Ein Großteil des Gewinns soll ausgeschüttet werden.

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