Parkettdebüt
Post-Börsengang bringt 3,4 Milliarden Euro

Italiens Post-Börsengang war die größte Privatisierung des Landes seit einem Jahrzehnt. Die Nachfrage nach den Aktien ist mehr als drei Mal so hoch wie das Angebot. Rom nimmt 3,4 Milliarden Euro ein.

RomItalien nimmt beim Börsengang der Post knapp 3,4 Milliarden Euro ein. Die Nachfrage nach den Aktien sei mehr als drei Mal so hoch wie das Angebot, sagte der Finanzminister des Landes, Pier Carlo Padoan, am Freitag. Die Papiere werden für jeweils 6,75 Euro an den Markt gebracht. „Das zeigt das Vertrauen der Investoren in das Unternehmen und das Land“, so Padoan.

Es handelt sich um die größte Privatisierung in Italien seit einem Jahrzehnt. Die Post erwirtschaftet den Hauptteil ihrer Erlöse mit Finanzgeschäften und Versicherungen. Die Aktien sollen ab Dienstag an der Börse in Mailand gehandelt werden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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