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Piper Jaffray hebt bei Electronic Arts Kursziel und Prognosen an

Nach dem Abschluss eines Vertrags mit der National Football League über die Entwicklung eines Football-Spiels hat Piper Jaffray die Prognosen des Computerspielehersteller Electronic Arts angehoben.

dpa-afx NEW YORK. Nach dem Abschluss eines Vertrags mit der National Football League über die Entwicklung eines Football-Spiels hat Piper Jaffray die Prognosen des Computerspielehersteller Electronic Arts angehoben. In einer am Dienstag in New York vorgelegten Studie weiteten die Analysten Anthony Gikas und Stephanie Wissink das Kursziel von 55 auf 65 Dollar aus und bestätigten die Aktie auf "Outperform".

Für das Geschäftsjahr 2006 (31. März) hoben die beiden Experten ihre Gewinnerwartung je Aktie von 1,95 auf 2,01 Dollar an und erhöhten die Umsatzprognose von 3,5 auf 3,59 Mrd. Dollar. Der Spielehersteller werde dem Ligabetreiber und der Vereinigung der NFL-Spieler wohl zwischen 90 und 100 Mill. Dollar vorab zahlen, vermuteten die Experten. Dies entspreche vermutlich rund zwei Fünftel des Vertrags. Der auf fünf Jahre befristeten Vereinbarung könnten ähnliche mit den Sportveranstaltern Nascar, Fifa und PGA folgen.

Der NFL-Vertrag sei positiv für den Spielehersteller, jedoch enttäuschend für die Kunden, die nun nur noch ein Football-Spiel zur Auswahl hätten. In der Folge werde der Preis pro Spiel wohl im kommenden Jahr auf 55 Dollar steigen. Bei der Einstufung "Outperform" geht Piper Jaffray davon aus, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten besser als der S & P-500-Index entwickeln wird.

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