Prime Standrad angestrebt
Magix will offenbar im Frühjahr an die Börse

Das Berliner Softwarehaus Magix strebt Finanzkreisen zufolge im Frühjahr an die Börse.

HB FRANKFURT. „Ein Börsengang wird für Ende März, Anfang April anvisiert“, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Geplant sei eine Notierung im am strengsten regulierten Börsensegment Prime Standard.

Das Bankenkonsortium werde von Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) angeführt. Auch die Investmentbank Cazenove sei mit von der Partie. Das Unternehmen wollte sich dazu nicht äußern.

Die 1984 gegründete Magix ist auf Foto-, Video- und Musiksoftware für Privat- und Industriekunden spezialisiert. Das Angebot umfasst mehr als 80 Produkte. Im Jahr 2000 hatte der britische Finanzinvestor 3i 21 Prozent der Magix-Anteile übernommen, die staatliche Förderbank KfW erwarb im selben Jahr fünf Prozent am Unternehmen.

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