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Regierungswechsel im Iran beunruhigt die Ölmärkte -HSH Nordbank

Die überraschende Wahl des als ultra-konservativ geltenden Mahmud Ahmadinedschad zum neuen iranischen Präsidenten hat die ohnehin labilen Ölmärkte nach Einschätzung der HSH Nordbank weiter beunruhigt.

dpa-afx HAMBURG. Die überraschende Wahl des als ultra-konservativ geltenden Mahmud Ahmadinedschad zum neuen iranischen Präsidenten hat die ohnehin labilen Ölmärkte nach Einschätzung der HSH Nordbank weiter beunruhigt. Ahmadinedschad habe bereits kurz nach seiner Wahl am Wochenende die Überprüfung aller Ölförder- und Exportverträge angekündigt, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Analyse der HSH Nordbank. Die Experten gehen aber nicht davon aus, dass die neue Regierung die Energiepolitik des Iran grundlegend ändern wird.

Allerdings sei eine Verschärfung der bereits abgeschlossenen Verträge möglich, hieß es weiter in der Analyse. Dies könnte das Investitionsklima für westliche Unternehmen eintrüben und somit die langfristigen Wachstumspläne des islamischen Staates beeinträchtigen.

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