Research darf flexibler verteilt werden
Börse modifiziert Regeln für Neuemissionen

Unternehmen, die an die Deutsche Börse gehen, müssen ab sofort veränderte Regeln beachten. Die Börse hat die Going-Public-Regeln, die die Verhaltensregeln bei Börsengängen vorgeben, modifiziert.

scc FRANKFURT/M. Künftig beträgt die so genannte Blackout-Periode, innerhalb der die Konsortialbanken keine Analystenberichte verteilen dürfen, nicht mehr bindend zwei Wochen, sondern muss „in jedem Fall zehn Tage vor dem öffentlichen Angebot beginnen“. Banken hatten zuletzt immer wieder ein Flexibilisierung gefordert. Zudem sollen im Emissionsprospekt die Risikofaktoren nicht nur aufgezählt werden, sondern in Reihenfolge der möglichen wirtschaftlichen Folgen stehen. Dabei soll die Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken jedoch keine Rolle spielen. Bislang gingen in diesem Jahr mit der Postbank, Wincor Nixdorf, Mifa und Epigenomics vier Unternehmen an die Deutsche Börse.

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