Schanghai hat das Nachsehen
Chinesische Baufirma plant Milliarden-IPO

Die staatliche Baufirma China Communications Construction Co. (CCCC) gibt die Aktien bei ihrem Börsengang in Hongkong nach Angaben aus Kreisen am oberen Ende der Angebotsspanne aus und nimmt damit 1,6 Milliarden Euro ein.

HB HONGKONG. Das Unternehmen teile die Aktien zu 4,60 Hongkong-Dollar zu, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Samstag. Insgesamt platziert das Unternehmen 24,5 Prozent seiner Anteile. Das Börsendebüt ist für den 15. Dezember angesetzt. Die führende Hafen-Baufirma Chinas will mit dem Erlös aus dem Börsengang ihr Geschäft ausbauen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Ursprünglich wollte die staatseigene CCCC gleichzeitig auch in Schanghai an die Börse geben, die Pläne wurden allerdings dem Unternehmen zufolge wegen technischer Schwierigkeiten verworfen. Ob und wann dieser Schritt folgen soll, ist offen. Bislang gab lediglich die Industrial & Commercial Bank of China (ICBC) bei ihrer Rekord-Platzierung vor einigen Wochen gleichzeitig Aktien an beiden Börsen aus.

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