Schlechtes Börsenklima
Osram will Börsengang verschieben

Wie der Mischkonzern Evonik plant nun auch die Siemens-Tochter Osram eine Verschiebung ihres milliardenschweren Börsengangs. Grund ist der Absturz an den weltweiten Börsen.
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München/FrankfurtSiemens sehe angesichts des Absturzes an den Börsen keine Chance mehr, in diesem Jahr genügend Investoren für die Aktien des Lichttechnik-Unternehmens zum gewünschten Preis zu finden, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen am Montag. Siemens wolle im neuen Jahr einen neuen Anlauf nehmen.

Eine offizielle Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, hieß es in Finanz- und Branchenkreisen. Ein Siemens-Sprecher sagte, an den Plänen, Osram im Herbst an die Börse zu bringen, habe sich nichts geändert.

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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