Schwäbischer Maschinenbauer
Manz-Aktien debütieren zum Ausgabepreis

Die Aktien des Maschinenbauers Manz haben am Freitag zu ihrem Ausgabepreis debütiert. Die Papiere des schwäbischen Unternehmens erschienen mit einem Kurs von 19 Euro erstmals auf dem Kurszettel des schwach regulierten Börsensegments Entry Standard.

HB FRANKFURT. Manz hatte sie am unteren Ende der von 19 bis 22 Euro reichenden Zeichnungsspanne zugeteilt. Die 1987 gegründete schwäbische Firma hatte inklusive Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) knapp eine Million Papiere angeboten und diese eigenen Angaben zufolge allesamt bei Investoren untergebracht. Damit beläuft sich das Emissionsvolumen auf 18,6 Mill. Euro. Ein Großteil dieser Summe soll auf das Firmenkonto fließen, um Wachstum zu finanzieren. Die LBBW begleitet die Emission.

Manz hat sich auf Automation und Qualitätssicherung bei der Produktion von Solarzellen und Flachbildschirmen spezialisiert. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Manz mit 146 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 30 Mill. Euro und einen Reingewinn von 1,7 Mill. Euro.

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