Sixt Leasingtochter Börsengang soll bis zu 263 Millionen Euro einbringen

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Bereits dritter Börsengang seit Ostern

Seit Ostern ist Sixt Leasing bereits das dritte deutsche Unternehmen, das seine Börsenpläne umsetzt. Einen Tag nach der Leasingfirma ist die Erstnotiz des Online-Babyausstatters Windeln.de in Frankfurt geplant.

Die Orderbücher für dessen Aktien sind Bankkreisen zufolge bereits am zweiten Tag der Zeichnungsfrist mehr als gefüllt. Der Bad Dürkheimer Alufelgen-Hersteller Uniwheels feiert ebenfalls am 8. Mai seinen ersten Handelstag - allerdings an der Börse in Warschau.

Uniwheels hat die Zeichnungsfrist bereits beendet, die Aktien waren nach Angaben des Unternehmens zweifach überzeichnet. Die Hälfte des Erlöses von 125 Millionen Euro kommt Uniwheels selbst zugute, das damit seinen größten Standort im südpolnischen Stalowa Wola erweitern will.

Das 67 Millionen Euro teure neue Werk dort ist damit fast vollständig finanziert. Der Rest geht an die bisherigen Alleineigentümer, Vorstandschef Ralf und seinen Cousin Michael Schmid. Sie hatten das Unternehmen mit den Leichtmetallrad-Marken Alutec, Rial, ATS und Anzio seit 1996 zusammengekauft und halten künftig noch 61 Prozent an Uniwheels.

  • rtr
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