Software-Anbieter
Living-e will am 12. Juli an die Börse

Der Internetsoftware-Anbieter living-e AG plant für den 12. Juli seinen Börsengang. Der Erlös soll sich auf bis zu 3,75 Millionen Euro belaufen.

HB FRANKFURT. Das ergibt sich aus den am Montag von der Firma mitgeteilten Emissionsbedingungen. Demnach werden von Dienstag bis kommenden Montag 320 000 Aktien in einer Preisspanne zwischen je 9,80 Euro und 10,20 Euro angeboten werden. Bei entsprechend hoher Nachfrage können weitere 48 000 Aktien (Mehrzuteilungsfunktion) ausgegeben werden.

Das Angebot richte sich in erster Linie an institutionelle Investoren. Die Aktien sollen im nur schwach regulierten Wachstumssegment Entry Standard notiert werden. Begleitet wird die Emission von der Frankfurter Investmentbank Equinet Securities.

Das Unternehmen beschäftigt nach eigener Auskunft 25 Mitarbeiter und wurde im April 2003 gegründet. Es bietet ein Datenbankprogramm für Internet-Inhalte an. Der Emissionserlös soll in die Entwicklung neuer Software-Produkte und die internationale Expansion des Unternehmens fließen.

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